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Litauen - Der Mitmachreiseführer

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Litauen ist der südlichste Staat im Baltikum und grenzt an Weißrussland, Lettland, Polen, Russland und die Ostsee. Das Klima ist mild, die Winter sind allerdings sehr kalt. Schnee fällt jedes Jahr zwischen Oktober und April. Von Mai-August kann man Litauen gut bereisen, um das Land zu erkunden. Für Wintersport liegt die Hochsaison zwischen November und März.
Die Hauptstadt Vilnius zählt mit ihrem historischen Stadtkern zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es ist einer der größten vollständig erhaltenen Stadtkerne Europas und größtenteils im italienischen Barock gehalten. Zahlreiche historische Kirchen, Paläste und schöne Gassen verleihen der Altstadt von Vilnius ein besonderes Flair. In den Vorstädten herrschen aber leider sowjetische Plattenbauten vor.
Einen Besuch wert ist auch die Stadt Nida, in der das frühere Haus Thomas Manns zu einem Museum umfunktioniert wurde und die Sitz des jährlichen Thomas Mann-Festivals ist. Die zwei gotischen Wasserburgen in Trakai sind die architektonisch bedeutendste Verteidigungsanlage in Litauen und stammen aus dem 13. Jahrhundert.
Ein Naturschauspiel ist die Kurische Nehrung, ein 98 km langer Landstreifen, der das Kurische Haff von der Ostsee trennt. Sie besteht ausschließlich aus Sand und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Landschaftlich reizvoll ist die Seenplatte von Hochlitauen.
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Das können Sie besonders gut machen
Kultur, Ski, Snowboard, Wandern, WintersportAnmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben